Firmeninhaber Ekkehard Alschweig verkauft Mehrheitsanteile an oberen Führungskreis des Unternehmens

13.11.18

KERN Microtechnik leitet Generationswechsel ein

Firmeninhaber Ekkehard Alschweig verkauft Mehrheitsanteile an oberen Führungskreis des Unternehmens

Der oberbayerische Präzisionsmaschinenbauer und Teilefertiger Kern Microtechnik GmbH, Eschenlohe, bereitet einen Generationswechsel vor. Den entscheidenden Schritt hierfür geht Firmeninhaber und Geschäftsführer Ekkehard Alschweig, indem er die Mehrheit der Unternehmensanteile an seinen oberen Führungskreis verkauft. Gleichzeitig zieht er sich aus der operativen Geschäftsführung zurück. Diese Aufgabe werden sich künftig Simon Eickholt und der bisherige Werkleiter Sebastian Guggenmos teilen.

Ab 01.01.2019

Kern-Firmeninhaber Ekkehard Alschweig hat den Generationswechsel in seinem Unternehmen schon seit Jahren vorbereitet und jetzt endgültig umgesetzt. Entsprechend haben er und das künftige Geschäftsführer- und Gesellschafter-Duo Simon Eickholt und Sebastian Guggenmos Ende Oktober die Verträge zur Übernahme der Mehrheitsanteile an der Kern Microtechnik GmbH unterschrieben. Wirksam werden der Verkauf sowie die Ernennung von Sebastian Guggenmos zum technischen Geschäftsführer ab 01. Januar 2019. Gleichzeitig erwerben die zum oberen Führungskreis zählenden Sebastian Wühr (Werkleiter der Auftragsfertigung) und Matthias Fritz (Entwicklungsleiter) Anteile am Unternehmen.

Auf diese Weise sichert Ekkehard Alschweig die Zukunft seiner Firma langfristig. Er erklärt dazu: „Alle neuen Gesellschafter und Geschäftsführer sind noch relativ jung, haben aber viel Erfahrung in ihren jeweiligen Aufgabengebieten und gestalten die strategische Ausrichtung unserer Firma seit Jahren maßgeblich mit.“

 

KERN: Attraktiver Arbeitgeber in der Region

Dabei ist sich der Kern-Führungskreis nicht zuletzt auch seiner sozialen Verantwortung für Mitarbeiter und Region bewusst, wie Geschäftsführer Simon Eickholt betont: „Durch attraktive Arbeitsplätze in einem angenehmen Umfeld halten wir die Fluktuation gering. Auf Basis dieser Grundlage können wir homogen wachsen und letztlich wieder neue Arbeitsplätze schaffen.“